Какой будет перевод на польский язык?
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18.10.2012 14:46:11

zajezdnia tramwajowa

 
Гость
zajezdnia tramwajowa
 
18.10.2012 16:47:22

Re: zajezdnia tramwajowa

 
Hermann
Gość писал(а):zajezdnia tramwajowa


Zajezdnia tramwajowa--->Straßenbahn-Betriebshof
Zajezdnia Autobusowa --> Busbetriebshof
 
18.10.2012 17:47:43

Re: zajezdnia tramwajowa

 
aaaa
W Austrii można spokojnie powiedzieć Straßenbahnremise
 
18.10.2012 17:50:50

Re: zajezdnia tramwajowa

 
Hermann
aaaa писал(а):W Austrii można spokojnie powiedzieć Straßenbahnremise


Hier in Deutschland kann man noch „Straßenbahndepot“.sagen.
 
18.10.2012 21:14:44

Re: zajezdnia tramwajowa

 
Miouger
aaaa писал(а):W Austrii można spokojnie powiedzieć Straßenbahnremise


REMISE:
Die Remise ist ein Wirtschaftsgebäude, das in der Regel an der rückwärtigen Grundstücksgrenze für Fahrzeuge oder Geräte errichtet wurde. Das Wort kommt aus dem Französischen und stammt vom Verb remettre (wieder hinstellen, versorgen) ab. Die lateinische Wurzel ist das Verb remittere (zurückschicken, ablegen).

Die Bezeichnung Remise ist heute insbesondere in Österreich und der Schweiz im Sinn von Depot zu Wartungs- und Reparaturzwecken von Fahrzeugen, teilweise aber auch in Deutschland gebräuchlich. So wurden vielfach die Ausdrücke Straßenbahnremisen oder auch Feuerwehrremisen für die Feuerwehrhäuser verwendet. Umgangssprachlich hat sich das in vielen Fällen bis heute erhalten. In Österreich wird die Bezeichnung heute nur für ein Straßenbahndepot verwendet (Wien: Remise Kreuzgasse, Graz: Remise I und III, ...). In Berlin wird der Begriff für ein- bis zweigeschossige Hofgebäude verwendet, die heute oft von kleineren Gewerbebetrieben innerhalb von Wohnblöcken genutzt werden. In Berlin und Düsseldorf befinden sich in ehemaligen Straßenbahn-, bzw. Eisenbahndepots Oldtimer-Zentren mit dem Namen Classic Remise. Im aktuellen Sprachgebrauch kommen Schuppen, Werkstatt, Garagen und andere Nebengebäude an der hinteren Grundstücksgrenze der Bedeutung nahe.

Die Remise kam im 19. Jahrhundert als eigener Bautyp auf und wurde als einseitig zugängliches Wirtschaftsgebäude auf dem hinteren Teil großer innerstädtischer Mietshausgrundstücke errichtet, um Pferde, Kutschen oder Lokomotiven und Wagen witterungsgeschützt abstellen zu können. Sie dienten dem aufkommenden Fuhrgewerbe ursprünglich als Unterstände.

Da emissionsreiche Gewerbebetriebe auf Grundstücken mit überwiegender Wohnnutzung heute nicht mehr genehmigungsfähig sind, mussten die Remisengebäude nach ihrer Instandsetzung oder Sanierung oft umgenutzt werden und nehmen nun andere Funktionen auf, wie zum Beispiel als Gaststätte, Wohngebäude oder Kulturzentrum. Remisen, bei denen es aufgrund der Grundstücksgröße und gegebener Gewerbenutzung nicht zu Nutzungskonflikten kam, dienen noch heute ihrem ursprünglichen Zweck. Ein Beispiel hierfür ist das 1893 errichtete Remisengebäude der Straßenbahn Gmunden, in dem noch heute der Fahrzeugpark gewartet und untergestellt wird.

Des Weiteren wird die Bezeichnung Remise auch für vorwiegend aus Eichen bestehende Gehölzgruppen verwandt, welche dazu geeignet sind, dem Weidevieh als Unterstand zu dienen. So legte beispielsweise um 1833 Peter Joseph Lenné im Zuge der gartenplanerischen Verschönerung Potsdams derartig bezeichnete Gehölzgruppen in der Bornstedter Feldmark an.
 
 

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